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Stadtpokalfinals beim VfL Halle 96 waren wiederum ein Erfolg PDF Drucken E-Mail
Geschäftsstelle
Geschrieben von: Andreas Jahnecke   
Donnerstag, den 02. Mai 2019 um 23:30 Uhr

Doppelsieg für Turbine - Feuerwerkskörper und Sachbeschädigungen im Turbine-Block

Vereinsinfo

„Es war wiederum eine rundum gelungene Veranstaltung. Allein die 530 Zuschauer sagen, dass wir mit unserer Entscheidung zu einer festen Spielstätte unserer Pokalfinals mit dem HWG-Stadion am Zoo vor Jahren die richtige Entscheidung getroffen haben“, war Dieter Kliemke vom SFV Halle am Endes des aktiven Teils des 1.Mai 2019 generell hoch zufrieden.


Im Finale um den „Pokal für Reservemannschaften“ trafen die 2. Mannschaften des SV Rotation Halle und Turbine Halle aufeinander. In einem abwechslungs- und torreichen Spiel setzte sich am Ende der Stadtoberligist Turbine (aktuell 5.) gegen die in der 1.Stadtklasse spielenden „Rotationer“ (aktuell 2.) mit 4:2 durch. Dabei fiel die Entscheidung gegen eine wacker mithaltende „Rotte“ erst in den letzten Spielminuten (2:4, 88.).

Im Hauptspiel kam es zum Aufeinandertreffen  der zwei führenden Mannschaften aus der Landesklasse 6 . Spitzenreiter und Pokalverteidiger Turbine Halle und der aktuelle Tabellenzweite SG Buna Halle-Neustadt, standen sich auf bestens gepflegtem Grün gegenüber. So ganz konnte das Spitzenspiel allerdings nicht die Erwartungen erfüllen. Da nahm die SG Buna einfach ein Stück weit zu wenig am Spiel teil und Turbine lies teilweise gute Torchancen liegen. So reichte der einzige Treffer des Spiels durch Janos Körtge, 1:0 (40.), um die Pokalverteidigung und damit die Teilnahme am Landespokal unter Dach und Fach zu bringen.

Die Freude über einen allgemein gelungenen Tag trübte allerdings das Auftreten von Teilen des Turbine-Anhängerschaft auf der Gegengeraden des HWG-Stadion am Zoo. Diese mussten mehrfach aufgefordert werden das Abrennen von Feuerwerkskörpern sowie sicht- und hörbare Tritte gegen Stadioneinrichtungen zu unterlassen. Spielleiter Tim Treizel (Halle) musste das Spiel dann auch für wenige Minuten unterbrechen und durch VfL 96-Mitarbeiter wurden nach Spielschluss einige Schäden im Sektor des Turbine-Fanblocks festgestellt und aufgenommen. Über Konsequenzen der Vorkommnisse hüllten sich Vertreter des Verbands und des VfL 96 nach dem Spiel gegenüber vflhalle96.de in Schweigen. Allerdings wären Posteingänge mit klar formulierten Zahlenwerken auf der Turbine Geschäftsstelle auch keine großen Überraschungen. Da muss man wohl kein Prophet sein.