Stadtwerke Halle

Stadtwerke Halle GmbH

Nächstes Spiel

NOFV-Oberliga Süd 2018/2019 - Spieltag 21
Sa., 30. Mär. 2019 14:00
Ludwigsfelder FC
LUD
-:- VfL Halle 96
VfL 96

Die Tabelle

# Team Diff Pkt
1 Luckenwalde 33 45
2 BSG Chemie 20 42
3 Inter Leipzig 17 34
4 FC Eilenburg 11 32
5 Nordhausen II 8 28
6 VfB Krieschow 1 28
7 FC CZ Jena II -1 28
8 Wismut Gera -2 25
9 Sandersdorf -3 23
10 FC Rudolstadt -6 21
11 VFC Plauen 0 20
12 Ludwigsfelde -4 20
13 TV Askania -12 20
14 VfL Halle 96 -9 19
15 Hohenstein -27 17
16 BW Zorbau -26 15
Die Luft wird dünner PDF Drucken E-Mail
1.Mannschaft
Geschrieben von: Andreas Jahnecke   
Montag, den 04. März 2019 um 05:06 Uhr

Nach dem 1:4 gegen die Zweitvertretung des FC Carl Zeiss Jena, wird die Situation für den VfL Halle 96 zunehmend bedrohlich! Da nutzte es in diesem Spiel auch nichts, dass die übliche Tristesse auf dem Gelände des Kunstrasenplatzes diesmal von einer lautstarken Stimmung geprägt wurde. Wie bereits in der Vorwoche beim Gastspiel im thüringischen Nordhausen fand eine beachtliche Anzahl VfL-Fans den Weg zum Spiel um ihrer Mannschaft zur Seite zu stehen. Genutzt hat es leider Nichts.

Dabei kann man den 96ern Einsatz und Willen, wieder einmal, nicht absprechen. Am Ende des Tages scheiterte man, auch hier wieder einmal, an den eigenen falschen Entscheidungen und Fehlern. Klar waren die jungen Jenenser in Summe die Mannschaft welche die reifere Spielanlage auf den Platz brachte, welche die Mehrheit an Chancen kreierte. Wenn auch mit Glück und Nicolas Waite im Tor, ein Punkt war durchaus machbar. Zwei Kopfballtreffer nach Standards (Eckstoß, 1:2, 1:3, 49.,78.) durch Valentin Reitstetter) und ein Gegentor nach klassischem Konter durch Maximilian Schlegel (1:4, 83.), können durchaus in die Kategorie vermeidbar eingeordnet werden. Dabei hätten die Thüringer durch Schlegel auch schon früh in Führung gehen können. Der Torschuss von der linken Strafraumkante klatschte an das Torkreuz des zweiten Pfostens (6.). In dieser Aktion zeigte sich zeitig auch ein Unterschied zwischen beiden Mannschaften im weiteren Spielverlauf. Seitens der Gastgeber wurde auch viel zu selten der Torabschluss gesucht, auch aus der Distanz. Gegen einen nicht gerade hünenhaften Schlussmann der Gäste, hätte man damit sicher eine Option zum Torerfolg gehabt.

So kam der FCC II erst einmal zur Führung. Nils Halbauer schließt links in der Box auf den zweiten Pfosten ab und von dort springt der Ball zum 0:1 in das Tor (25.). Noch vor der Pause findet der VfL96 aber eine Antwort. Nach schönem Spielzug über Tommy Kind und Max Worbs kommt das Spielgerät wieder zu Worbs. Dessen Abschluss knallt an die Unterkante des Querbalkens, Rückkehrer Adel Aljindo köpft die zurückspringende Kugel zum 1:1-Pausenstand ein (38.).

Im zweiten Spielabschnitt nahm das Spiel dann den geschilderten Verlauf, auch weil lediglich Tommy Kind noch zu zwei Abschlüssen kam. Einmal war dabei Jenas Kister der Sieger und dann rollte der Ball am Tor vorbei (63., 64.).

In den nun folgenden Spielen in Bernburg und daheim gegen Plauen sind die 96er nun bereits zum Siegen verdammt, wenn der Anschluss zu den Nichtabstiegsplätzen nicht restlos verloren gehen soll. Der nötige Rückhalt aus der Fanszene und aus dem Viertel ist ihnen dabei gewiss.

Der VfL spielte mit: Waite, Schiller, Aljindo, Worbs, Motscha (81. Eder), Bolz (58. Soueidan), Lorenz, Kind, Barth, Schlüchtermann (81. Niesel), Gnieser

Bilder vom Spiel in der Galerie!