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Die Tabelle

# Team Diff Pkt
1 Luckenwalde 25 36
2 BSG Chemie 12 33
3 Inter Leipzig 17 28
4 FC Eilenburg 11 25
5 Nordhausen II 7 23
6 VfB Krieschow 2 23
7 FC CZ Jena II -3 22
8 Wismut Gera -1 21
9 VFC Plauen 3 19
10 Sandersdorf -1 19
11 Hohenstein -21 16
12 VfL Halle 96 -6 15
13 FC Rudolstadt -7 15
14 Ludwigsfelde -4 14
15 TV Askania -12 14
16 BW Zorbau -22 10
Nullnummer nur bei den Punkten PDF Drucken E-Mail
1.Mannschaft
Geschrieben von: Andreas Jahnecke   
Montag, den 12. November 2018 um 05:48 Uhr

Spielbericht

Das Oberligaspiel VfL Halle 96 gegen FC Eilenburg war vom Verlauf her das, was man landauf, landab gern als typische Nullnummer registriert. Ein an Höhepunkten eher überschaubares Spiel.

Dabei ging es mit einem Distanzschuss von Louis Benjamin recht aktionsreich los, Nicholas Waite griff jedoch beherzt zu (3.). Im Anschluss bedurfte es Einige Zeit bis zur nächsten nennenswerten Szene. Tommy Kind legt sich den Ball auf Höhe Strafraumkante zur Ausführung eines Freistoßes zurecht, schlenzt das Spielgerät hoch auf den Torwinkel, wo dann aber FCE-Hüter Andreas Naumann den Ball aufnimmt (29.). Jonas Vetterlein verfehlt nur wenig später knapp das VfL-Tor. Die aus etwa siebzehn Metern losgelassene Kugel rauscht nur knapp am 96-Tor vorbei (33.). Tommy Barth versucht es nach Eckstoß mit einem Direktversuch, auch hier fehlen nur Zentimeter zum Torerfolg (39.). Torlos ging es kurz danach in die Pause.

Nach dieser änderte sich am Spielverlauf nicht viel, Torgelegenheiten blieben Mangelware. Ein Abschluss von Max Worbs nach Eckstoß bleibt ebenso erfolglos, wie kurz danach ein kurzes Durcheinander vor dem VfL-Tor schadlos überstanden wurde (65.,70.). Obwohl man nicht wirklich damit rechnen konnte, einen Sieger sollte dieses Spiel dann doch noch hervorbringen. Jonas Vetterlein erhält auf der rechten Außenbahn den Ball, kann fast ungestört bis an den 16er durchlaufen, passt flach und scharf vor das Tor, wo dann Alexandros Dimespyra aus dem Gewühl zum 0:1 trifft (79.). Ein Versuch aus gut zwanzig Metern durch Lukas Englich war dann die letzte Antwort der Blau-Roten auf den Rückstand. Andreas Naumann wehrte das Geschoss zur Ecke ab und diese brachte nichts mehr ein (85.).

„Das was wir uns vorgenommen und im Training besprochen haben, konnten wir nicht auf den Platz bringen und dann verliert man eben so ein Spiel“, fasste sich Cheftrainer Rene Behring kurz. Kurz war zum Glück auch nur der Schock nach dem Zusammenprall zwischen Sven Schlüchtermann und dem Ex-96er Sebastian Heidel. Hier konnte nach dem Spiel aber Entwarnung gegeben werden. Beide haben lediglich ein neues Exemplar in der persönlichen Narbensammlung davongetragen.

Der VfL spielte mit: Waite, Englich, Schiller, Worbs, Shoshi, Eder (55. Kowalewicz), Schunke, Soueidan (78. Bolz), Kind, Barth, Schlüchtermann (20.  Niesel)

Zuschauer: 79