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Nächstes Spiel

NOFV-Oberliga Süd 2018/2019 - Spieltag 11
Sa., 27. Okt. 2018 14:00
VfL Halle 96
VfL 96
-:- FSV 63 Luckenwalde
FSV 63

Die Tabelle

# Team Diff Pkt
1 BSG Chemie 19 30
2 Luckenwalde 13 23
3 Nordhausen II 8 20
4 Inter Leipzig 12 19
5 VFC Plauen 5 16
6 VfB Krieschow 3 16
7 Sandersdorf 2 13
8 FC CZ Jena II -2 12
9 Wismut Gera -4 12
10 FC Rudolstadt -2 11
11 VfL Halle 96 -5 11
12 FC Eilenburg 2 10
13 Hohenstein -15 9
14 TV Askania -10 7
15 Ludwigsfelde -11 5
16 BW Zorbau -15 3
Nicht alles Spitze in der Spitzenstadt PDF Drucken E-Mail
1.Mannschaft
Geschrieben von: Andreas Jahnecke   
Montag, den 17. September 2018 um 18:33 Uhr

Spielbericht

Das Mindestvorhaben einen Punkt von der sonntäglichen Dienstreise nach Plauen mit nach Halle zu bringen gelang. Mit diesem Ergebnis verteidigte der VfL Halle 96 auch seinen guten fünften Platz in der Tabelle und ist nebenbei sogar unter den Top Drei in Sachen zweistellig erzielter Tore.

Den Treffer zum Punktgewinn und Saisontor Nummer zehn steuerte diesmal Max Zimmer bei und brachte die Blau-Roten früh in Front, 0:1 (9). Danach offenbarte sich jedoch auch schnell, warum an diesem Sonntag nicht alles Spitze im „Vogtlandstadion“ gewesen ist. So konnte man aus sich nun bietenden Kontergelegenheiten nichts Zählbares rausholen und der VFC Plauen drängte die 96er immer mehr in die Defensive, was dann auch Hektik in die Reihen der Trothaer brachte. Ergebnis dessen war der Ausgleich durch Patrick Grandner noch vor der Pause, 1:1 (38.).

In der zweiten Halbzeit versuchte sich der VfL96 mit überwiegend lang nach vorn gespielten Bällen, mit Tommy Kind als Zielspieler. Chancen zum eventuell spielentscheiden Treffer sollten daraus aber ebenso wenig entstehen wie auf der Gegenseite. So blieb es bei einer Punkteteilung, mit welcher der VfL96 aber wohl etwas besser leben kann. „Den Punkt nehmen wir gern mit und wir stehen aktuell in der Tabelle gut da“, sieht es Cheftrainer Rene Behring weitgehend zufrieden. Auch wenn nicht alles Spitze war.

Der VfL spielte mit: Ignorek, Englich, Schiller, Worbs, Shoshi (56. Barth), Eder (67. Niesel), Zimmer, Schunke, Bolz, Schlüchtermann (71. Schlüchtermann), Kind

Zuschauer: 495