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Nächstes Spiel

Vorbereitung 2018/2019 - Testspiele im Juli
Sa., 07. Jul. 2018 14:00
VfL Halle 96
VfL 96
-:- FSV Wacker 90 Nordhausen
FSV

Die Tabelle

# Team Diff Pkt
1 BSG Chemie 0 0
1 Wismut Gera 0 0
1 FC CZ Jena II 0 0
1 FC Eilenburg 0 0
1 FC Rudolstadt 0 0
1 Inter Leipzig 0 0
1 Luckenwalde 0 0
1 Nordhausen II 0 0
1 Ludwigsfelde 0 0
1 Sandersdorf 0 0
1 BW Zorbau 0 0
1 TV Askania 0 0
1 VfB Krieschow 0 0
1 VFC Plauen 0 0
1 Hohenstein 0 0
1 VfL Halle 96 0 0
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1.Mannschaft
Geschrieben von: Andreas Jahnecke   
Montag, den 26. März 2018 um 05:34 Uhr

Spielbericht

Die Gefühlslage der 96er nach dem Auftritt beim VfB Krieschow brachte 96-Sprecher Andreas Jahnecke wohl am besten zum Ausdruck. Beim Verlassen des Spielfelds von Zuschauern befragt ob man jetzt enttäuscht sei gab es die knuffige Antwort: „Ich fahre doch samstags nicht ans Ende der Welt, um mir so einen Mist anzusehen.“ Gemeint war das Zustandekommen dieser überflüssigen Niederlage.

Alle 3 Gegentore hatten Eins gemeinsam, einen gewissen Mangel an Abstimmung und Cleverness in den entscheidenden Szenen und Zonen. Die Torschützen der Gastgeber kamen jeweils einigermaßen blank zu ihren Abschlüssen, Welche dann auch die fast Einzigen ihrer Art im gesamten Spiel gewesen sind. Ausnahme der Lattentreffer durch Andy Hebler in der 81. Spielminute.

Zu diesem Zeitpunkt führten die Gastgeber nach Treffern durch Florian Bernhardt, Martin Dahm und Kevin Schiller mit 2:1 (27., 33., 38.) und die vorgenannte Aktion platzte in eine gut halbstündige Schlussoffensive der Hallenser.

Hierbei wurde aber auch ein weiteres Manko der Blau-Roten sichtbar, dass alte Problem seine Überlegenheit entsprechend mit Toren zu dokumentieren. Klar, Pech war auch dabei. So, als Steven Niesel zu Stephan Schammer auf den rechten Flügel passt und Max Zimmer beim finalen Abschluss geblockt wird (3.). Die anschließende Ecke verwertet Kapitän Tom Renner direkt, der Ball rauscht am Tor vorbei (4.). Nach hoher Eingabe durch Schammer kommt Schiller nicht richtig an die Kugel, trifft nicht voll (13.). Gleiches passiert dem Defensivrecken wenige Minuten vor Halbzeit, jedoch erfolgreicher. Einen Eckstoß unterfliegt VfB-Hüter Fritz Pflug und Schiller kitzelt das Spielgerät zum 2:1 über die Torlinie (38.). Mit diesem Ergebnis ging es in die Pause.

Nach Dieser, der VfL sofort wieder im Aufholmodus. Zimmer passt auf Niesel, dessen platzierten Flachschuss klärt Pflug am 2. Pfosten zur Ecke (51.). Im Anschluss gleicher Vorbereiter, gleiches Ergebnis. Diesmal ist es Schammer von rechts in der Box, der Ball streicht flach am 2. Pfosten vorbei (59.). Der umgehend zurückkommende Abstoß erreicht Schammer, welcher sich mittig an die Strafraumkante dribbelt, abschließt und den längst fälligen Ausgleich wieder nur um Zentimeter verfehlt (60.). Es sollte noch schlimmer kommen. Nach eigenem Standard landet der Ball bei Pflug, der kann unbedrängt weit nach vorn auf Dahm abstoßen und dessen folgenden Querleger drückt Hebler zum 3:1-Endstand ein (86.). „Das war für unser heutiges Spiel fast typisch. Da braucht sich nur jemand vor den Kister zu stellen und Nichts passiert“, kommentierte Cheftrainer René Behring diese Szene.

Am Donnerstag, 29.3.2018, kann ab 17:30 Uhr gegen den FC Eilenburg Widergutmachung betrieben werden. „Auf Kunstrasen“, wie 96-Geschäftsführer Bernd Voigt bereits in Krieschow verkündete.

Der VfL spielte mit: Stamer, Englich, Schiller, Schammer, Renner, Shoshi, Nkem (54. Hilprecht), Zimmer, Hahn, Niesel (69. Kowalewicz), Zimmermann (46. Soueidan)